Überbetriebliche Ausbildung

Die Überbetriebliche Ausbildung besteht aktuell aus fünf Lehrgängen, die die Lehrlinge während ihrer Ausbildung durchlaufen.

  • Grundkurs, während des 1. Lehrjahres; Dauer 2 Wochen
  • AU1 und AU2, während des 2. Lehrjahres; Dauer je 1 Woche
  • AU3 und AU4, während des 3. Lehrjahres; Dauer je 1 Woche

Die Inhalte wurden nach Richtlinien des Heinz Piest Institutes ausgearbeitet und werden in Zusammenarbeit mit dem Südwestdeutschen Augenoptiker-Verband ständig aktualisiert und überarbeitet.

Ein Großteil des jeweiligen Lehrgangs macht die praktische Arbeit also das „eigentliche Handwerk“ aus. In den überbetrieblichen Unterweisungen werden alle erforderlichen Fähigkeiten vermittelt, die benötigt werden um die beiden Praxis-Teile der Gesellenprüfung (GP1; GP2) mit Erfolg abzulegen. Darüber hinaus werden auch tiefgehende praktische Kenntnisse vom Feilen über das Löten bis hin zur Herstellung von vergrößernden Sehhilfen unterrichtet.

Im Zuge der Automatisierung der Augenoptik kommt der überbetrieblichen Unterweisung ein immer höherer Stellenwert zu, weil in der Meisterausbildung an vielen Schulen kein Werkstattunterricht mehr stattfindet und es in einigen Betrieben nicht mehr möglich ist, gewisse handwerkliche Fertigkeiten zu lernen (z.B. das Löten).

Wir bieten den Auszubildenden die Möglichkeit Kontakt zu unseren Meisterschülern aufzunehmen, um sich mit ihnen auszutauschen und einen Einblick in die Ausbildung zum Augenoptikermeister zu bekommen. Somit können sie sich schon während ihrer Ausbildung über Weiterbildungsmöglichkeiten informieren.

Christian Hering

Christian Hering

Leiter der Werkstatt / ÜbA

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